top of page

Suchergebnisse

Search this site

21 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • KURZFILME | HERZ FILMPRODUKTION

    DIE KURZFILME Hier findest du eine Auswahl meiner vielen Kurzfilme. In den 80er Jahren noch auf 16mm gedreht, später in diversen Videoformaten, dann auch mit Fotokameras. Die Technik hat sich rasant gewandelt und heute dreh ich Kurzfilme - off spontan unterwegs mit dem I-phone. Die beste Kamera ist die, die man immer dabei hat...

  • NETZWERK AUTOR:INNENDOKFILM | HERZ FILMPRODUKTION

    NETZWERKTREFFEN 2023 MEISTERSCHWANDEN / SCHWEIZ

  • "MEINE MUTTER -HEIMATLOS" | HERZ FILMPRODUKTION

    MEINE MUTTER - HEIMATLOS WIE NATIONALISMUS, RASSISMUS UND DIE NACHWIRKUNGEN VON KRIEG + VERTREIBUNG DIE SEELEN VERGIFTET Gewidmet einer Generation von Frauen und deren Familien, die mit den seelischen Wunden unverarbeiteter Kriegstraumata leben mussten und müssen Eine dokumentarische Erzählung von Horst Herz. D 2021-24.94min LINK ZUM TRAILER ZUM INHALT Am frühen Morgen: Anruf aus dem Pflegeheim: „Ihre Mutter ist heute Nacht verstorben.“ Als letzter noch lebender Angehöriger der Familie mache ich mich auf den Weg. Ich erinnere mich an ein langes Gespräch mit meiner Mutter am Küchentisch. Ich hatte es vor 12 Jahren spontan mit einer kleinen Kamera aufgezeichnet. Beim Ausräumen der Wohnung meiner Mutter entdecke ich in zwei Koffern Dokumente, Aufzeichnungen, Tagebücher und Fotos. Vom Versuch mich und die Geschichte meiner Familie zu verstehen. Gewidmet einer Generation von Frauen und deren Familien, die mit den seelischen Wunden unverarbeiteter Kriegstraumata leben mussten und müssen. Der Nationalsozialismus und der Zweite Weltkrieg sind gravierende Einschnitte in der Geschichte. Auch in unseren Familienleben, im alltäglichen Zusammenleben mit unseren Eltern oder Großeltern spiegeln sich oft auf sublime Art die Folgen von Krieg und Vertreibung. Die Vertreibung. Drei Frauen - meine Mutter, Groß- und Urgroßmutter allein unterwegs in einem zerstörten Land auf der Suche nach einem neuen Zuhause im Nachkriegsdeutschland. Die erlittenen psychischen Verletzungen durch die traumatischen Erlebnisse von Gewalt – während und nach der Vertreibung, der Verlust der Heimat, das Scheitern von Lebensentwürfen im Nachkriegsdeutschland und die daraus resultierende Gefühlskälte meiner Eltern, bekomme ich in die Wiege gelegt. Wie es gelingen kann sich von generationenübergreifenden Nachwirkungen des 2. Weltkriegs zu befreien - auch davon handelt dieser Film. Hintergrund: Die gravierenden Folgen von überbordenden Nationalismus + Rassismus Nach dem Ende des 2. Weltkriegs wurden in den Jahren 1945 und 1946 als Folge des Naziterrors u.a. drei Millionen Deutschböhmen (Sudetendeutsche) gewaltsam aus ihrer Heimat in der Tschechischen Republik vertrieben; darunter meine Mutter, Großmutter und Urgroßmutter, mein Vater und seine Familie. Gehen mussten alle deutschstämmigen Bürger unabhängig von ihrer Haltung gegenüber Nazideutschland, darunter selbst Widerstandskämpfer*innen gegen die Naziherrschaft. Sämtlicher Besitz wurde konfisziert. Eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit den historischen Ereignissen könnte auch dazu beitragen, die weiterhin überfällige und von Vorurteilen geprägte Beziehung nicht nur zwischen Deutschen und Tschechen, sondern auch zwischen allen Menschen, die in den Wirren der Nachkriegszeit ihre Heimat verloren haben, nachhaltig zu verbessern. Vielleicht können auch die im Film aufgezeigten destruktiven Auswirkungen des sich weit im Vorfeld von Kriegen in den Alltag einschleichenden ausufernden Nationalismus und Rassismus dazu beitragen - die Ursachen für aktuelle Kriege wie in der Ukraine, Syrien, Israel/Gaza und anderswo, zu begreifen und besser zu bekämpfen. Der Film wurde gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW. Buch/Regie/Montage: Horst Herz. Kamera: Kathrin Hartmann/Horst Herz. Musik: Günther Leifeld-Strikkeling. D 2021-24. 94 Min. F. 16 :9

  • PUNKSZENE Gemany 1981 | HERZ FILMPRODUKTION

    PUNKSZENE Germany1981 DIE ZUKUNFT HAT KEINEN NAMEN von Horst Herz (Regie,Kamera,Schnitt), D 1981, 16mm, b/w, 60min Dok.Filmcollage zur Punkszene in Deutschland Anfang der 80er. Mit den Bands (Live) Abwärts (HH) und FM Einheit, Hans-A-Plast und Charge. Gedreht u.a.in Hamburg (RipOff Laden, Schanzenviertel, Künstlerhaus) und Frankfurt (Rock gegen Rechts Festival, Bahnhofsviertel, B-Ebene) Festivals: u.a.: Ehrendiplom Int. Jury Kurzfilmtage Oberhausen, Int. Filmfestival Rotterdam, Osnabrück, Int. Dokfilmfestival Leipzig. LES BLANK (Filmemacher USA) in Rotterdam: „HALF OF THE AUDITORIUM WENT OUT. BUT I LIKE THE FILM“ links: Ehrendiplom Int. Jury Kurzfilmtage Oberhausen 1981 FOTO: links: Sängerin HANS-A-PLAST / mitte: Festival Leipzig / rechts:WR Rezession / unten: Stills aus dem Film: Thema Atomwaffeneinsatz

  • AKTUELLER FILM: "NUR MUT" | HERZ FILMPRODUKTION

    Kinopremiere So 29.März 2026/19Uhr ROXY KINO DORTMUND LINK ZUM TRAILER "NUR MUT" AUF VIMEO ZUM INHALT Die immense Zunahme von psychischen Problemen zeugt von einer durch Zukunftsangst und Überforderung geprägten Gesellschaft. Die porträtierten Protagonist*innen erzählen vom positiven Umgang mit ihrer psychischen Erkrankung. Die aufgezeigten Wege zur Selbstheilung tragen dazu bei sich intensiver mit z.B. Depressionen, Angststörungen, Psychosen, Suizidgedanken, Traumata oder Schizophrenie auseinanderzusetzen. Grossen Dank an die Protagonist*innen: Günter Rückert , Barbara Koch , Marco Wittkowski , Marina Romić , Karl-Heinz Steffen, Peter Horn und Stephan van den Bruck für den Mut offen über ihre seelischen Verletzungen zu sprechen und damit bewusst zu machen, dass die weit verbreiteten psychischen Einschränkungen - wie jede andere Erkrankung, gut behandelbar sind. Autor, Regie, Kamera Montage: Horst Herz Produktionsleitung: Angelika Dreischulte Kamera: Kathrin Hartmann Sound: Sebastian Struiksma Beratung Edition: Rolf Frey Musik: No But The Frog und Günter Leifeld Strikkeling Assistenzen: Nina Marczan, Stefanie Trambow / Marco Wittkowski / Marina Rovic DIE PROTAGONISTEN STEPHAN (54) lebt auf dem Land in der Nähe von Limburg auf einem Abstellplatz für Wohnwagen. Nach der Bewältigung seiner Alkoholerkrankung, Drogensucht, Suizidgefährdung und schwerer Depressionen mit Hilfe von mehrmaligen Aufenthalten in der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie in Hadamar, beschreibt er im Film seinen Weg aus der seelischen Krise mittels Musik. Er spielt Saxofon bei "Nix druff" - einer Band mit Obdachlosen und arbeitet als Betreuer von hilfebedürftigen Menschen. Während der Dreharbeiten hat er sich in Stephanie aus Berlin verliebt. Ein Jahr später kommt seine Tochter Ronja Lou zur Welt. MARINA (19) hat seit ihrer Kindheit Anpassungsschwierigkeiten in der Schule und leidet unter Angststörungen, die mittels einer Verhaltenstherapie erfolgreich behandelt wurden. Gerade hat sie ihr Abitur mit der Note 1,4 bestanden. Jetzt freut sie sich sehr auf ihr Studium in Politikwissenschaft und Soziologie. Sie findet es wichtig von ihren psychischen Probleme zu erzählen - auch um anderen jungen Menschen mit ähnlichen Handicaps Mut zu machen. Karlheinz ("Kalle") 51, war 20 Jahre arbeitslos. In dieser Zeit hat er mehrere Jahre seinen Vater gepflegt. Nachdem ihn nach 15 Jahren Ehe völlig überraschend seine Frau verlassen hatte, fiel er in eine tiefe Depression. Über den Entschluss ein Angebot des Jobcenters zu einem 1-Eurojob in einem Recyclingunternehmen anzunehmen, fand er wieder neuen Lebensmut. Die festen Strukturen am Arbeitsplatz, die Anerkennung und Zuspruch durch seine Arbeitskollegen führten dazu, dass er heute Abteilungsleiter und Vorbild für Menschen mit ähnlicher Ausgangslage geworden ist. Peter (57) ist trockener Alkoholiker. Nachdem sich seine erste Frau von ihm getrennt hatte, landete er auf der Straße und war obdachlos. Er bekam Essen in einer Suppenküche und verkaufte eine Obdachlosenzeitung. Durch eine neue Beziehung fand er wieder Lebensmut und Arbeit. Der plötzliche Tod seiner "große Liebe", verursachte bei ihm eine schwere Depression und führte zur Arbeitslosigkeit. Über eine 7-wöchige Reha bekam er einen Platz in der "Haltestelle", einer Tageseinrichtung für psychisch Kranke. Barbara (60), ist Tierrechtsaktivistin und Bildende Künstlerin. Über die stressige Arbeit an ihrem Projekt: "Schmetterlingsgarten" - ein auf einer Brachfläche gemeinsam mit Anwohnern errichteter "essbarer Waldgarten"; erfolgte ein psychischer Zusammenbruch mit schweren körperlichen Symptomen. Nach dem Aufenthalt in einer Rehaklinik entschloss sie sich zu einem neuen Lebensentwurf - u.a. auch zu "Nichts tun". Marco (43), Fotograf und Klimaaktivist engagiert sich in einem Stadtteilprojekt "Speicher100". Um finanziell zu überleben, gründete er "Das Büro für unangenehme Aufgaben". Marco war eine Zeit in der geschlossenen Abteilung einer Psychiatrie (schwere Depressionen, Schizophrenie) und muss seitdem Medikamente nehmen. Seit 15 Jahren lebt er gut mit der Krankheit in einer Beziehung mit Barbara. Günter (70), Grafiker, Musiker, Theaterregisseur litt mehrmals unter schweren Depressionen. Nach verschiedenen Therapien und der Einnahme von Antidepressiva. Nach seiner Doktorarbeit fiel er in eine tiefe Sinnkrise. "Die Kunst hat mein Leben gerettet" sagt er heute. Im Vorfeld seiner Zeichnungen macht Günter Skizzen bei der Beobachtung von Menschen in Alltagssituationen, z.B. an einer U-Bahnhaltestelle oder auf einem Supermarktparkplatz.

  • Contact | HERZ FILMPRODUKTION

    Contact Us Thanks for submitting! Submit Email: hherz@filmsite.de Phone: +49 231 3346195 Address: Sunderweg 1 D 44147 Dortmund FAQ FAQ Noch keine FAQs Für diese Kategorie gibt es momentan keine FAQs. Bitte später zurückkehren oder andere Kategorien ansehen.

  • FIRMENPROFIL | HERZ FILMPRODUKTION

    WIR LIEBEN DOKUMENTARFILME ! Seit über dreissig Jahren realisieren wir Kino- und Fernsehdokumentarfilme. Wir übernehmen die komplette Produktion eines Films. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Entwicklung von formal anspruchsvollen langen Dokumentarfilmen und TV-Formaten. Zu unseren Ko-Produktionspartnern und Auftraggebern gehören TV-Sender wie ZDF, WDR, SWR, NDR, RTL, KANAL 4, TV - Lodz / Polen oder der Sender Phoenix. FILMFÖRDERUNG Unsere Filme wurden u.a. durch die Filmförderungen der Länder NRW, Saarland, Niedersachsen, HH-Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern unterstützt. Weitere Kooperationspartner sind Goethe-Institute, kirchliche Einrichtungen, Filmwerkstätten, Museen, Gewerkschaften, Kommunen und Ministerien. SCHWERPUNKT unserer Arbeit ist der lange Autorendokumentarfilm zu gesellschaftspolitisch relevanten Themen ( Innere Sicherheit, Rechtsradikalismus, Holocaust, Ökologie, Zuwanderer + Flüchtlinge, Umstrukturierung von Industrieregionen ) sowie experimentelle Filme, Kamerafilme, Essayfilme sowie Video-/Medienkunst. Daneben produzieren wir Musikfilme, Porträts, Imagefilme für NGO´s . WEGE ZUM ZUSCHAUER - TV - FESTIVALS - KINO - WEB Viele unserer Filme waren auf Festivals im In- und Ausland vertreten (Intern. Forum der Berlinale, Duisburger Dokfilmwoche, Int. Filmfestival Rotterdam und Florenz, Internationales Dokfilmfestival Leipzig, Ophüls-Preis-Filmfestival Saarbrücken, Experimentalfilmfestival Osnabrück etc.) und erreichten ihr Publikum neben der TV-Ausstrahlung und dem Kinoabspiel auch über den DVD/Blueray-Vertrieb oder Video-On-Demand. UND SONST Neben der Filmherstellung bieten wir Unterstützung bei der Stoff- und Projektentwicklung (Coaching, Mentoring) sowie bei Koproduktionen. Wir organisieren Workshops zur Weiterbildung von Dokumentarfilmen u.a. die mehrwöchige Masterschool Dokumentarfilm eine Weiterqualifizierung der Filmwerkstatt Münster www.masterschool-dokumentarfilm.de internationale Meetings und die Organisation von Filmreihen und Kinoevents.

  • REISE NACH SÜDWEST | HERZ FILMPRODUKTION

    REISE NACH SÜDWEST Kinodokumentarfilm. Filmessay. Episodenfilm. Kamerafilm. Ein Heimatfilm. Erinnerungen an Orte meiner Kindheit im Neckartal zwischen Heidelberg und Stuttgart. Eine Entdeckungsreise mit der Kamera nach 30 Jahren. Gefundene Geschichten u.a.: vom Widerstand gegen: Militarisierung (die Stationierung von US-Atomraketen (Waldheide), den Bau der Atomkraftwerke in Neckarwestheim und die Flurbereinigung der Landschaft. 16 mm, D 90 MIN., 1987/88. Produktion: ZDF-Kleines Fernsehspiel, Red.:Eckart Stein/Anne Even in CoProd Horst Herz Filmprod. Buch, Regie, Kamera, Montage: Horst Herz. Co-Regie/Mitarbeit sowie Produktions- und Aufnahmeleiterin: Angelika Dreischulte. Sound: Winfried Bettmer, Klaus Helle, Michael Sombetzki. Assistenz: Helmut Beckers Fotos: oben: Mein Geburtsort am Neckar. Demo von Friedensaktivisten vor der US-Kaserne "Waldheide" bei Heilbronn gegen die hier stationierten "Pershing" Atomraketen. Re: Gedenkstätte für die vom NS-Staat in den KZ-Aussenlagern der Region ermordeten Häftlinge 1944/45. Fotos Filmteam: unten links: Co-Regisseurin + Produktionsleiterin Angelika Dreischulte. Winfried Bettmer, Tonmeister und Assistent. Klaus Helle, Tonmeister. Michael Sombetzki mit der "Nagra". unten rechts: Horst Herz mit der ARRI SR. Unser Produktionsfahrzeug ersteigert für 1000 DM bei der Deutschen Post. Dreh Horst Herz mit Winfried Bettmer im Weinberg "Himmelreich"

  • phoenix-fliegt | HERZ FILMPRODUKTION

    PHOENIX – FLIEGT Zur Transformation des Ruhrgebiets. Wie künstlerische Auseinandersetzung mit den ehemaligen Orten der Arbeit zur Entstehung erlebbarer „Hoffnungsräume" beiträgt. Neue „Zukunftsbilder" werden zur Diskussion gestellt. Sprecher: Joachim Krol. Mit Bazon Brock, Bill Viola, Fußballgott Jürgen Kohler, Belegschaft der Zeche Westfalen u.a. gedreht auf der Kokerei Hansa, Phoenix (Do), Zeche Zollverein (Essen), Gasometer (Obhs). D 90 Min., 2001-2006, gefördert Filmbüro NRW. Co-Prod. WDR. PHOENIX-FLIEGT Das Ruhrgebiet im Wandel Auf dem Weg zur Kulturhauptstadt 2010 Eine dokumentarische Filmcollage von Horst Herz, D 2006, 93 Min., F, gefördert von der Filmstiftung + dem Filmbüro NRW, Coproduktion mit dem WDR (Red.: Felix Kuballa) und dem Sender Phoenix. Alle Rechte: c Herz-Filmproduktion/ Ruhrcity Dortmund, Sunderweg 1, 44147 Dortmund, www.horst-herz-filmproduktion.com , mail: hherz@filmsite.de Der Link zum Trailer auf You Tube: https://youtu.be/8ak9BjFUYto?si=v45sAIP7ke3QvRKY ZUM INHALT: Eine dokumentarische Filmcollage zur Rolle von Kunst und Kultur beim Wandel der einstigen Industrieregion Ruhrgebiet. Die Geschichten von den letzten Tagen vor der Schließung der Zeche Westfalen symbolisieren den Abschied von Kohleabbau und Stahlproduktion. Arbeiten international renommierter Künstler in den Industriekulturdenkmälern stehen im Dialog mit unwiederbringlichen Bildern aus der untergehenden Welt der Arbeit in den Zechen und Stahlwerken der Region. Geschichten aus der Alltags- und Arbeiterkultur, aus den Lebenswelten der Einwanderer sind im Film nicht Gegensatz, sondern stehen gleichwertig neben der Eventkultur einer „Ruhrtriennale", der „Landmarkenkunst" (Richard Serra´s „Bramme für das Ruhrgebiet"), den Arbeiten Bildender Künstler in ehemals „verbotenen Städten" und "magischen Orten" oder der Betrachtung eines Kumpels über "seine" in jahrelanger Arbeit geschaffene Abraumhalde der Zeche Westfalen. Das Ruhrgebiet auf dem Weg zur Kulturhauptstadt 2010. KUNST SETZT ZEICHEN ! Die andauernden Probleme der Region wie hohe Arbeitslosenrate oder die Überalterung der Bevölkerung erfordern neue Problembewältigungsstrategien und modellhafte Zukunftsprojekte. Der Film zeigt, wie künstlerische Auseinandersetzung mit den ehemaligen Orten der Arbeit zur Entstehung erlebbarer „Sehnsuchts- und Hoffnungsräume" beitragen kann. Neue „Zukunftsbilder" werden zur Diskussion gestellt - auch für andere Industrieregionen mit vergleichbaren Strukturproblemen. DIE PROTAGONISTEN IM FILM Bill Viola („Five Angels") im Industriekulturdenkmal Gasometer Oberhausen, Peter Greenaway („Ten Maps To Paradise") in der Lohnhalle der Zeche Westfalen, Jürgen Kohler (Fussballgott) im Westfalenstadion, ZT Hollandia mit Jeroen Willems in der Ruhrtriennale-Oper „Sentimenti", Jahrhunderthalle Bochum, die türkische Band „Express 2000", der Betriebsrat Udo Zambo, die Bergarbeiterkapelle „Knockin´ On", die Belegschaft der Kohlenwäsche und die Haldendesigner, die Künstler Karin Veldhues, Gottfried Schumacher, Tomasz Domanski und Richard Sous in der der ehemaligen Kokerei Hansa in Dortmund, unbekannte Graffitikünstlern sowie Kain Karawahn´s Feuerperformance und die französische Trommelgruppe „Tambours du Bronx" im ehemals größten Stahlwerk Europas: „Phoenix", in Dortmund Hörde, Ästhetikprofessor Bazon Brock in der Waschkaue des Bergwerks „Zeche Westfalen" in Ahlen, die Boxer vom BSK Ahlen -- 2. Bundesliga, die bekannteste Rockband der Welt "The Rolling Stones" vor dem neuen Einkaufszentrum "Centro" in Oberhausen, die Mannschaft des BVB während der Feier zur Deutschen Meisterschaft auf dem Dortmunder Friedensplatz sowie viele weitere Helden des Ruhrpotts REGIE/KAMERA/SCHNITT HORST HERZ PRODUKTION/AUFNAHMELEITUNG ANGELIKA DREISCHULTE SOUND FLAVIAN CAJACOB, WINFRIED BETTMER SPRECHER: JOACHIM KRÓL COPRODUKTION WDR, RED. FELIX KUBALLA + DER SENDER PHOENIX DIESER FILM WURDE GEFÖRDERT VON DER FILMSTIFTUNG NW + DEM FILMBÜRO NRW ALLE RECHTE: HORST HERZ FILMPRODUKTION RUHRCITY DORTMUND 2006 www.horst-herz-filmproduktion.com hherz@filmsite.de

  • Vimeo
  • Facebook
  • YouTube
  • Instagram

© 2020 by Horst Herz.

Proudly created by Horst Herz himself

bottom of page